Beziehung
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Der Grund für zu wenig Sex ...
Hi ...
... ich muss alle enttäuschen, die hier eine Lösung erwartet haben. Mir geht es selber um eine ...
Ich habe in anderen Threads ja schon versucht, zu erfahren, wie ich meiner Freundin mehr Sex entlocke. Es gab Hochs und Tiefs in den letzten Monaten, nur in den rund drei vergangenen Monaten lief mal wieder gar nichts.
Ich hab das selber unserer Situation zugeschrieben: Die da war: Umzug, Diplomarbeit, ausstehende Klausuren, ihr aufreibender Job etc.!
Nun, nachdem ich aber finde, dass auch in dieser Zeit eigentlich Zeit und Lust für Sex sein sollte, habe ich sie vergangene Woche darauf angesprochen.
Heraus kam, dass sie es (nach wie vor) den vergangenen etwas durcheinander gewirbelten Tagen zuschreibt, ABER (und das betrifft mich doch sehr) auch mir oder der Beziehung zwischen uns. Was sie meint, ist, dass wir immer wieder wegen kleiner oder auch großer Angelegenheiten aneinandergeraten. Das kann vom "nicht verstehen" bis zum "stell das dorthin und nicht hierhin" gehen! Sie sagt, sie kann, wenn soviel "Disharmonie" (das Wort ist kein Zitat, sondern meine Zusammenfassung der Situation) besteht, keine Lust auf Sex haben. Es fehlt ihr dann auch nicht!
Kann ich nachvollziehen, nur denke ich, dass es nahezu immer so sein wird. Sie sagt, wir brauchen etwas mehr Alltag in unserer Beziehung ... ich kann daran nicht wirklich glauben, denn ändern werden wir beide uns nur bedingt. Dazu sind wir "zu alt" und zu gereifte Persönlichkeiten.
Zumal ich eben auch "andersherum" denke ... für mich kommt Harmonie und Gemeinsamkeit durch so etwas wie Sex ... ich glaube, wir könnten damit eine Menge bewirken!
Was ich nun möchte, ist eine Idee, wie ich mit so einer Situation umgehen kann. Ich kann mich nur wenig ändern! Ich bin ich und sie ist sie ... zudem habe ich mich schonmal verbogen für eine Frau und das geht einfach nicht gut!
Wie kann ich da mit ihr im Alltag umgehen und wie kann ich sie besser verstehen? Wie kann eine Frau Sex komplett ausblenden? Ich frage mich ja bereits, warum sie die Pille überhaupt noch nimmt! Für mich passt das alles nicht zusammen ... zumal auch mein Bedürfnis etwas in die Beziehung zu stecken immer geringer wird ... denn ich habe den Eindruck, dass wir uns durch diese Situation immer weiter voneinander entfernen ...
PS Wir sind etwa ein Jahr zusammen
Danke für ernstgemeinte Antworten!
06.11.2009, 09:29 Uhr melden
Beste Antwort:
Specht
wenn ich keinen mann "habe", den ich wirklich begehre fehlt mir sex absolut nicht...d.h. wie rockerbraut sagte, ich denke nicht an sex, keine SB...kein gar nix....ich kann mich über sex unterhalten, aber er betrifft MICH nicht...das so lange bis ich wieder einen mann "habe"...
wobei es für mich absolut tödlich wäre, wenn man anfangen müsste über "wieder mal sex haben zu sollen" zu REDEN...da wäre es für mich einfach vorbei mit der WIRKLICHEN lust auf diesen mann....so ne beziehung beende ich, sie ist sinnlos geworden für mich....
nach meiner erfahrung, beobachtungen und gesprächen mit frauen gibt es wohl situationen wo männer sehr unsensibel sind....frauen suchen manchmal NUR nähe und zärtlichkeit, die NICHT in sex endet....dieses signal übergehen männer und verpassen den zeitpunkt, wo sie einfach aufhören sollten....die männer hören nicht auf und die frau lässt sich quasi zum sex "drängen"....wenn auch nicht wirklich bewusst, so doch unbewusst....denn es war nicht ihr ursprünglicher WILLE, als sie NUR zärtlichkeit und nähe suchte....
passiert das nun öfter, zieht sich die frau zurück....d.h. sie sucht auch die nähe nicht mehr....sie fängt an auszuweichen....je mehr sie ausweicht umso mehr drängt der mann logischerweise, weil er sex möchte....
und genau an diesem punkt finde ich für mein gefühl beginnt der anfang vom ende der beziehung....
das hat nix damit zu tun ob die zahnpastatube zu oder die kastentüren offen sind....etc....ob man viel stress im beruf oder sonst was hat....denn für alle diese dinge ist es so wie du sagst, dass man das sehr gut mit einem wirklich erfüllten sexleben einfach nicht mehr so wichtig nimmt....
es ist die gefühlsmässige übertretung des respektes vor dem gefühl des anderen im o.a. punkt....
so spüre ICH es...
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"Ich lege mir die Dinge so, wie sie mir passen und lasse mich nicht zu sehr von Ihnen beeinflussen."
Genau das ist eine Sache, die viele Frauen nicht gut abkönnen. Denn eine Beziehung heißt vor allem auch Koordination.
Wobei Spontanität nicht unwichtig ist.
Aber mal als kleines Beispiel:
Frauen planen. Wenn es mehrere Dinge an einem Tag zu erledigen gibt, dann gehen Frauen im Kopf die Wege durch.
Was liegt am nächsten? Wieviel Zeit muss ich für was einplanen?
Und dann wird zeitlich getimt und kostengünstig alles abgefahren, was es zu erledigen gibt. Ohne Hetze, aber trotzdem intensiv.
Wenn ein Mann wie du jetzt sagt: "Ich fahre früh mal in die Reinigung. Dann wieder nach Hause. Dann fahre ich später in die Werkstatt. Dann wieder nach Hause. Und dann, wieder später, fahre ich einkaufen", dann sind das 6 Wege hin und zurück, die man auch hintereinanderweg erledigen könnte, oder?
Und Frauen haben das oft besser drauf. Ist nun mal so.
Der Alltag und das Miteinander ist nicht nur spontan, das geht gar nicht. Das meiste davon muss geregelt und geplant und kontrolliert ablaufen. OHNE den negativen Beigeschmack wohlgemerkt. Einfach, um das Miteinander halbwegs zu regeln.
Und viele Männer empfinden es dann als Kontollzwang oder sowas in der Art, wenn sie mal gewisse Dinge hintereinanderweg tun sollen.
hallo specht, diesen zustand habe ich durchgemacht. zwanzig jahre lang. zwanzig jahre zuviel. nur das, mit der "nicht zugedrehten zahnpastatube" hat bei uns ernsthaft erst nach 10 jahre ehe angefangen. im nachhinein betrachtet, hätte ich es gar nicht zu einer ehe kommen lassen sollen. ihr seid jetzt erst ein jahr zusammen und es klappt nicht?? wie wird das nach 10, 20 oder mehr jahren? es wird ein "spießrutrnlauf" sein. für euch beide. es sei denn, dass deine freundin spaß daran hat, dich zu unterdrücken und dir den sex gewährt, wenn du brav und lieb warst.
mein vorschlag wäre: trennt euch für eine gewisse zeit, drei oder sechs monate und probiert es dann noch einmal. wenn ihr euch wirklich liebt, dann werdet ihr wieder zu einander finden. sonst bleibt nur eins: die trennung. viel glück!
Also, mir als Frau geht es ähnlich wie deiner Freundin. Wenn ich beruflich sehr stark eingespannt bin, eigentlich 5 Dinge gleichzeitig machen müsste, wenn dann das eine oder andere nicht klappt, dann denke ich auch nicht an Sex. Er fehlt mir dann auch nicht (soll heißen, dass ich mich auch nicht selbst befriedige). Wenn ich mich so richtig im Hamsterrad fühle, hat das gar nichts mit meinem Mann zu tun.
Es gibt Zeiten, die sind vollgeladen mit anderen Dingen. Dann gibt es wieder Zeiten, wo man sich stärker aufeinander einlässt und das auch sehr genießt. Was mich bedenklich stimmt ist, dass ihr erst so kurz zusammen seid. Wer nach einem Jahr (und wenn ich die Enthaltsamkeitszeit abziehe) bzw. nach einem halben bis dreiviertel Jahr die Lust auf den anderen verloren hat, tja, das ist schwierig und für mich schlecht nachvollziehbar, auch wenn ich meinen Mann schon sehr lange kenne.
Ich stimme dir zu, "Alltag" wirkt sicher nicht stimulierend. Der Begriff ist mir auch zu abstrakt. WIE möchte sie denn eure Beziehung gestalten? Was wünscht sie sich denn von dir, damit du für sie attraktiver wirst?
Mein Mann hat inzwischen gelernt, mein Hamsterrad anzuhalten (das muss natürlich auch gestattet werden). Frau kann auch lernen, dass für ein, zwei, drei Stunden andere Dinge wichtiger sein können. Aber dazu braucht Mann Verständnis, Einfühlungsvermögen und Liebe. Ich möchte dir nicht unterstellen, dass du das nicht hättest. Aber du kannst dich abstrampeln wie du willst, wenn sie deine Bemühungen nicht zulässt, kannst du gar nichts machen.
Das wäre der Ansatzpunkt für ein Gespräch. Will sie dich denn grundsätzlich? Was kann sie sich vorstellen könntest du tun, damit sie besser loslassen kann? Da muss schon ein bisschen mehr Konkretes kommen. Und die Auseinandersetzung, ob der Sessel oder die Stehlampe in die oder in die andere Ecke soll, killt eigentlich nicht die Lust - ganz im Gegenteil.
Kurz und knapp.
Mann ist nahezu notorisch dauergeil. Die Ablenkung von den eigenen Sorgen/Problemen ist da äquivalent zum Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom.
Bei Frauen sieht das nach meiner geringfügigen Erfahrung eher anders aus.
Kleine Probleme können da astronomische Ausmaße annehmen. Wenn du es schaffst ihr bei der Einordnung in realistische Kategorien zu helfen, wirst du sie evtl auch mal wieder in die Kiste bekommen.
Probleme hat man schließlich immer irgendwo und es ist schon eine gewisse Kunst damit vernünftig umzugehen.
Guten Morgen :-)))
Specht, was hälst du davon, wenn du und deine Freundin euch mal jeder für sich aufschreibt, was ihm an einer Beziehung wichtig ist.
NUR an einer Beziehung, nicht am Partner.
Wenn eure Ansichten dann nicht sehr deckungsgleich ausfallen würden, dann wäre es entweder ein Zeichen für klärende Gespräche. Oder für eine Trennung.
Ihr seid Ende 20 bzw. du 30 Jahre. Ein Alter, wo man sich schon weitestgehend ausgetobt haben und wissen sollte, was man will oder erwartet.
Du bringst hier in deinem Thread deine Emotionen doch sehr offen zur Geltung.
Schaffst du das auch in deiner Beziehung?
Mal so richtig auszuflippen? Richtig wütend zu werden?
Deine Meinung und Ansichten ganz direkt zu äüßern und zu vertreten? Mal dicke Luft auszuhalten, um die Möglichkeit des Nachdenkens zu geben?
Kannst du dich streiten, Specht?
Eine Beziehung sollte natürlich kein Machtkampf sein. Man sollte nicht nur der ewig Ergebene oder der ewig Durchsetzende sein müssen oder wollen.
Eine Beziehung ist eine Waage. Jeder packt seine Vorstellungen da drauf und dann muss man sehen, dass sich diese Waage vorwiegend auspendelt.
Deine Freundin scheint direkter zu sein deinen Beschreibungen nach. Und du sollst nicht um des lieben Friedens willen immer nur nachgeben.
Ich denke, deine Freundin möchte dich etwas locken, Specht.
Sie möchte bestimmt nicht den Bestimmer herauskehren wollen. Sondern eine gewisse Ernsthaftigkeit in eurer Beziehung sehen.
Weißt du, bei mir und meinem Ex lief es damals so:
Er hielt sich aus fast allem heraus, überließ mir die Entscheidungen. Egal, ob es um die Kindererziehung, den Haushalt, die Einrichtung oder das Weggehen ging.
Er war zu bequem, eher zu faul. Nahm aber das meiste davon hin, WIE ich es entschied.
DANN aber, als ich nach 12 Jahren endlich den Schlussstrich zog, stellte er mich als diejenige hin, die ihn nie hat was entscheiden lassen. Er hätte sich mir fügen müssen. Er hätte nie was sagen dürfen, machen dürfen.
Ich will damit nur sagen, SO kann man es natürlich auch drehen. Erst nicht wollen, dann sich aber als den Unterdrückten hinstellen und anderen die Schuld zuschieben.
Mache dir klar, was DU willst.
Bringe es deiner Freundin gegenüber DEUTLICH an.
Lasse nichts schleifen, was DIR wichtig ist.
Aber respektiere auch die Vorstellungen deiner Freundin.
Und dass IHR gewisse Dinge wichtig sind.
Wenn ihr euch nicht einigen könnt, dann ist es nur noch ein Machtkampf zwischen "ich soll und will nicht".
Und das ist weder eine Basis für eine Beziehung.
Und gleich gar nicht für harmonischen und befriedigenden Sex.
Denn dafür muss der Kopf frei sein.
nina,
ich finde dein posting eigentlich auch gut, aber auch in gewisser weise entlarvend. warum können frauen sich eigentlich gegenseitig so wenig leiden?
natürlich gibt es diese art von frauen, aber doch gewiss nicht alle sind so.
immer mal wieder wird mir hier frauenfeindlichkeit unterstellt, aus den unterschiedlichsten gründen. dabei sind alleine hier in diesem tread schon viele beiträge von frauen eigentlich ziemlich krass.
ich glaube, dass das was du schreibst häufig zutreffend ist. aber ich bin davon überzeugt, dass männer genauso ein linkes spiel spielen. nur mit anderen mitteln und oft mit mehr erfolg, weil sie sich nämlich die uneinigkeit der frauen untereinander zu nutze machen.
wenn specht zugibt, dass er sich vielleicht hin und wieder gleichgültig seiner freundin gegenüber verhält, könnte er doch auch, wenn er mit ihr bleiben will, mit ganz geringem aufwand, ihr ein wenig mehr intersse und anerkennung oder aufmerksamkeit entgegen bringen.
dazu braucht man keinen großen aufwand. es genügt oft ein freundliches wort.
ich kann gut verstehen, wenn sie abweisend ist, wenn sie das gefühl hat, benutzt zu werden.
wenn er nicht in stimmung ist, behandelt er sie nachlässig und innerlich schmollt er, weil sie nicht wie ein hundi wann immer sie ihn sieht vor freude luftsprünge macht.
solange beide geschlechter sex als eine art währung sehen, werden genau diese probleme immer wieder auftauchen.
ich sage für sex jetzt mal essen, dann versteht ihr vielleicht besser was ich meine.
mann kommt hungrig nach hause und findet seine frau aufgeregt vor. irgend etwas ist passiert und sie macht sich so große sorgen, dass sie überhaupt keinen hunger hat.
sie ist aufgeregt und fragt, was machen wir denn jetzt?
sag doch etwas.
er weiß nur dass er hunger hat und will erst etwas essen. er hat überhaupt nicht genau mitbekommen, warum sie so aufgeregt ist. statt ihm sort auf der stelle etwas zum essen zu geben, will sie erst ihre problemchen mit ihm bequatschen.
so baut sich dass auf.
sie denkt, dass sie sich immer die größte mühe gibt, ihm die herrlichsten speisen zu kochen, ohne dass er das auch nur zur kenntnis nimmt.
natürlich sind das mißverständnisse. aber wenn er sagt, deine probleme sind mir egal, solange ich nichts zu essen bekomme und sie sagt, ehe ich dir etwas gebe, möchte ich endlich erst einmal sehen, dass dir überhaupt etwas an meinem essen liegt.
alles weitere ergibt sich dann automatisch.
wie doof. dabei wollten beide doch am anfang einfach nur freunde sein.
Hallo an alle ...
Erstmal vielen Dank an Euch und Eure Beteiligung!
Allerdings gibt es wohl nicht viel mehr zu sagen!
Geholfen haben einige Kommentare. Andere haben mich geärgert. Wieder andere haben gar nicht erfasst, worum es mir ging, bzw. anscheinend auch gar nicht "das Problem" erfasst.
Es ist ein bisschen schwierig, auf alles adäquat zu antworten bzw. bei manchen, die Intention zu erkennen.
Viele scheinen "auf meiner Seite" zu stehen (wobei ich das gar nicht wollte) und andere scheinen mich gar nicht verstehen zu wollen.
Ich kann nur sagen, dass sich nur verdeutlicht hat, was ich mir schon dachte und ja auch klar war: Der Weg liegt in der Mitte. Diese zu finden, muss die Aufgabe unserer nächsten Wochen sein. Das allein wird aber schon eine ausreichend große Aufgabe, die vielleicht zu dem führt, was meine Befürchtungen sind: "Gemeinsam" werden wir das nicht schaffen bzw. wird es auch in dieser Hinsicht keinen gemeinsamen Weg geben, weil wir sehr sehr unterschiedliche Vorstellungen von unserem gemeinsamen Leben haben!
Ich danke allen, die sich beteiligt haben ... ob ich beizeiten einen "Bericht" abgebe, weiss ich nocht nicht!
<<< Oder hast Du schon das Gefühl Dich "verbiegen" zu müssen nur weil Du etwas woanderst hinstellen sollst. >>>
Ja und nein ... Ich gehe durchaus Kompromisse ein. Im Gegensatz zu der zeit, als ich allein gewohnt habe, mache ich einige Dinge sehr viel anders.
Dazu bin ich defintiv auch nicht der Typ Mann, der "seine Socken rumliegen lässt und seine Bartstoppeln nicht wegmacht".
Das finde ich selber durchaus störend!
Es kann sie bereits stören, wenn ein paar Schuhe draußen vor der Tür dort einen Tag länger stehen!
Ich habe durchaus das Gefühl, dass ich viele Dinge so tue, wie sie es sich vorstellt. Das halte ich auch nicht für Verbiegen!
Aber ein Kritikpunkt ist z.B., dass ich nicht konkret genug bin ... manchmal etwas schusselig ... wobei das nicht dazu führt, dass ich immens wichtige Dinge verplane oder nicht hinbekomme ... das bedeutet dann eher, dass ich ein 2. Mal in den Keller muss, weil ich etwas vergessen habe!
Das stört mich aber nicht! Weil ich so bin ... und SO ETWAS werde ich nicht abstellen können.
<<Aber ein Kritikpunkt ist z.B., dass ich nicht konkret genug bin ... manchmal etwas schusselig ... wobei das nicht dazu führt, dass ich immens wichtige Dinge verplane oder nicht hinbekomme ... das bedeutet dann eher, dass ich ein 2. Mal in den Keller muss, weil ich etwas vergessen habe!>>
Das mit dem schusselig sein ist definitiv etwas, worüber man/frau liebevoll hinwegsehen muss, weil es zu deiner Persönlichkeit gehört. Wenn du zu wenig konkret bist, kann das schon nerven - was willst du? Sag es doch!!!
Aber sind das nicht eher Nebenfelder? Bei euch steht in meinen Augen die ganze Beziehung auf dem Prüfstand und sollte auch so gesehen werden.
















