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Blowjob
Blondie bittet mal um eine fundierte Erklärung.
Warum heißt der Blowjob eigentlich Blowjob?
Mir wäre nämlich eigentlich neu, dass man da "auf was bläst" oder "in was bläst".
Man bläst ja auch auf keinem Lolli oder einem Stieleis herum, nicht? :-)))
Also, liebe Sexperten: Warum also diese Bezeichnung?
29.10.2009, 07:24 Uhr melden
Antworten (20)
@laura
--<diese "Bezeichnung" wird sich, wie sicher viele andere auch,
ein Mann "ausgedacht" haben.
Von nix eine Ahnung, aber davon viel. :-)---<
laura da denke ich gaaaaanz anders....
ich denke wie du, dass sich diese bezeichnung ein mann ausgedacht hat....aber DER war besonders schlau und wusste, dass frauen meist und gerne das gegenteil von dem machen was MANN sagt....also will ers richtig HABEN, muss ers nur falsch sagen....
Quelle: www.stupidedia.de
*Blasen ist in erster Linie eine Form der Demütigung des Partners. Dabei wird von dem Partner stets verlangt einen länglichen Schlauch des zu Blasenden in den Mund zu nehmen. Der Blasende erzeugt einen möglichst großen Hohlraum im Inneren seines Mundes, den er/sie mit Gas füllt, den Mund schließt und anschließend das im Mund befindliche Gas mithilfe von Raumverkleinerung komprimiert. Dadurch wird der Dieter mit Luft gefüllt, er schwillt an und entlädt sich mit einem dumpfen Stöhnen.*
Weiterführende Informationen sind der angegebenen Adresse unter Verwendung des Suchworts analog zum Titel dieser Frage zu entnehmen. Viel Spaß bei der Recherche.
Oralverkehr wurde 1978 von der Männerrechts-Aktivistin Alice Schwarzer erfunden. Schwarzer erkannte, dass Frauen am liebsten reden, Männer dagegen am liebsten bumsen wollen. Damit der Mann wenigstens während dem Sex seine Ruhe vor dem Geschwätz seiner Frau hat, erfand sie die Urform des Oralverkehrs. Dabei wird der Kopf der Frau vorsichtig in einen Schraubstock eingespannt, und der Mann führt seinen pulsierenden Monsterdödel rhythmisch in ihren Mund ein. Diese Form gilt allerdings heutzutage als anstößig und darf in Deutschland nicht mehr praktiziert werden.
Blasen ist in erster Linie eine Form der Demütigung des Geschlechtspartners. Dabei wird von dem Sexpartner stets verlangt einen länglichen Schlauch des zu Blasenden in den Mund zu nehmen. Der Blasende erzeugt einen möglichst großen Hohlraum im Inneren seines Mundes, den er/sie mit Gas füllt, den Mund schließt und anschließend das im Mund befindliche Gas mithilfe von Raumverkleinerung komprimiert. Dadurch wird der Dieter mit Luft gefüllt, er schwillt an und entlädt sich mit einem dumpfen Stöhnen.
Die Anwendung dieser Methoden ist meist ein Zeichen dafür, dass es dem Liebesleben der Partner an Biss fehlt, was hier aber nicht unbedingt von Nachteil ist.
Diese komplizierte Praktik ist oft auch bei den wunderbarsten Menschen der Welt sehr beliebt. Dabei geht es vor allem darum, dem Stigma der Analfixiertheit zu entgehen.
Auf einem beschaulichen Weihnachtsmarkt trifft man gehäuft auf Paare, die sich in aller Öffentlichkeit ohne jegliches Schamgefühl gegenseitig ein hochprozentiges Getränk aus dem Mund saugen. Hierbei spricht man auch von der oralen prenatalen Vorfreudenphase.
ECHT!!!???
Jetzt weiss ich endlich,warum mein Lolli nie kleiner wird und mein Eis von selber schmilzt!!!Hab immer geblasen...und geblasen....dabei muss man sauuugen und leckkkken! ;-)
@pineappletruck
Klingt doch aber eigentlich gar nicht so dämlich....komm Süsser,ich suck dir eins!....voll Energie und Tatkraft!
Hingegen....Komm Süsser,ich blas dir eins...eher wie....blablabla....schnarch!
Ah,ich freu mich schon auf die Daumen nach unten,aber sorry,ich kann heute einfach nicht ernst sein,dafür geht es mir zu gut!
Hi Touch,
das englische Wort für "saugen" (to suck) ist in der Umgangssprache negativ besetzt. So bedeutet beispielsweise "it sucks" soviel wie "es ist schei*e", einen Trottel nennt man "sucker", und das Wort "cocksucker" ist nichts anderes als "Schw*nzlutscher", was auch im deutschen meines Wissens kein Kompliment ist.
Aus der Ferne betrachtet gibt es für diese spezifische Handlung eine Übereinstimmung mit dem Bespielen eines Blasinstruments ("to blow a whistle" z.B., oder wie Grace Jones sang in "Pull up to the bumper": "Let me blow your horn"). Des weiteren gibt es das schöne Adjektiv "mind blowing" - soviel wie "umwerfend" oder "atemberaubend"... wie die "Dame" mit dem ekligen Nick schon trefflich erklärte, kann es einem schon mal "den Atem berauben" :-), und natürlich noch das Adverb "to blow up": aufblasen, vergrößern (Fotos) oder auch... explodieren lassen.
















